Du schreibst in der Region Basel?
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Herzlich willkommen beim Autor*innen-Netzwerk «lokal lesen». Wir helfen Autor*innen dabei, sich zu vernetzen, informieren über aktuelle Lesungen und Veranstaltungen und bieten nützliche Informationen rund ums Schreiben in der Region Basel. Vor allem machen wir lokale Literatur sichtbar. Kontakt: info@lokallesen.ch
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Aktuell

Literaturfestival
Krimi & Jazz vom 11-13. Juni in der Trafohalle in Bottmingen. Das Programm ist online.

Frühlingslese
Am 28. Mai haben wir die regionalen Neuerscheinungen der Saison in der GGG Schmiedenhof vorgestellt.

lokal lesen x Labyrinth
Bücher von regionalen Autor*innen haben ein eigenes Regal in der Buchhandlung Labyrinth - und diesen Sticker!
Neuerscheinungen
Im Frühling sind neue Bücher von Autor*innen aus der Region Basel erschienen. Sieben Titel werden an der Frühlingslese in der GGG Schmiedenhof am 28. Mai vorgestellt.
Claudia Acklin
Grüne Städte – Städte sind Labore für eine grüne Zukunft! Entdecken Sie, wie Paris auf Dächern erntet, sich Kopenhagen gegen Starkregen schützt und Singapur vertikal lebt. Von urbaner Landwirtschaft bis Schwammstadt-Technik – grüne Transformation gelingt und Lösungen sind bereits vorhanden.
Daniel Zahno
Ich erröte vom Schaft bis zur Sohle – Spannende, berührende, humorvolle, nachdenkliche, abgründige, tiefsinnige, melancholische, poetische Geschichten, in denen Schuhe der Dreh- und Angelpunkt sind.
Eugenia Senik
Suche deine Tür – Eugenia Senik erzählt in ihrem Tagebuch, was Menschen erleben, wenn der Krieg in ihr Leben einbricht. Mit berührender Offenheit lässt sie uns teilhaben an den Schmerzen, Ängsten und Hoffnungen von Freundinnen und Bekannten, denen sie zuhört, die sie begleitet und unterstützt. Im Spiegel ihrer eigenen Gefühle erleben wir ihre schwierige Suche nach ehrlichen Antworten.
Julia Rüegger
Sind Ihre Wunden gut verheilt? – Elf frische Fragebögen – ein Hommage an den legendären Fragebogen von Max Frisch, aber auch eine kritische Neudeutung und Erweiterung.
Marlise Mueller
Ich, meine Mutter und die Frauenbewegung – Maria war bei der Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz 1971 16 Jahre alt, Cecilia, ihre Mutter, 38. Heute ist Maria 70 und erzählt, wie sie beide Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung auf ihre je eigene Weise gelebt und sich den Freiraum für ein aussergewöhnliches Leben geschaffen haben.
Peter Woodtli
Das Blaue vom Himmel… und zurück – Manche der Gedichte von Peter Woodtli kommen lakonisch daher. Sie beschreiben einen Zustand der Welt, ohne letztere und sich selbst allzu ernst zu nehmen. Zugleich stellt das „Lyrische Ich“ so manches in Frage, was in unserer Gesellschaft selten hinterfragt wird. (Ruth Loosli, Schriftstellerin)
Sandhya Hasswani
Sagenhafte Pflanzenwelt – In diesem Buch entfaltet sich die zauberhafte Sagenwelt des Südschwarzwalds neu: Die liebevoll illustrierten Porträts von Bäumen, Sträuchern, Beeren und Kräutern verbinden sich mit alten Sagen, Naturpoesie und überliefertem Wissen um die Kräfte der Natur. Ergänzt durch Einblicke in alemannisches Brauchtum und Besiedlungsgeschichte zeigt das Werk, wie eng Mensch und Landschaft seit Jahrhunderten verbunden sind.
Benedikt Meyer
Alberts Tour. Wie mein Grossvater sein Fahrrad nahm und verschwand – Im Sommer 1939 verschwand Albert Meyer. Der sich abzeichnende Krieg trieb ihn um und so nahm er sein Fahrrad und fuhr kreuz und quer durch die Schweiz. Autor Benedikt Meyer ist ihm nachgereist, bis er verstand, was Albert durchgemacht hat.
Charlotte Ziemer
Glücksbegleiter Glücksbegleiter – Philosophische, tiefsinnige, kritische, berührende aber auch humorvoll-satirische, lebensbejahende Gedichte über Naturgewalten, Liebe, Einsamkeit und Glücksmomente (Krieg, Frieden, Dankbarkeit, Begegnungen); einzelne Gedichte auf Französisch.
Christoph Keller
Nennt mich Wellenkamm – Wie Amiy über Bord geht und in der Zukunft landet.
Jean Willi
Die Nacht erzählt uns ein Märchen – Rick und Karin versuchen in einem abgelegenen Haus auf Ibiza eine Ehe zu kitten, die auseinanderzubrechen droht. Auf einem Ausflug kommen sie zu einem verlassenen Haus in den Bergen. Vor dem Haus steht ein Wagen, die Fahrertür offen, aber weit und breit kein Mensch. Später werden sie von dem Wagen überholt. Am Steuer sitzt ein Mann, an den sie sich ein Leben lang erinnern.
Maria Marggraf
ich aß dein kraut – Die Gedichte von Maria Marggraf eröffnen Begegnungen mit einer vielgestalten und vielbevölkerten Welt. Diese Begegnungen stellen die scheinbare Trennung zwischen «Selbst» und «Anderem» in Frage. Das Ich isst das Kraut des Du, verdaut und verwandelt es somit und verändert sich durch die Einverleibung des Anderen selbst. Dies wird mit einer sinnlich-musikalischen Sprache eingefangen, in der märchenhafte Erzählräume mit alltäglichen Stimmen Hand in Hand gehen.
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