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© Viktor Kolibàl

Judith Schifferle

Freie Autorin, Literatur- und Kunstvermittlerin (Schaulager Münchenstein, Cartoonmuseum Basel).

Studium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, Kulturanthropologie und Kunstgeschichte in Basel, Freiburg i. Brg. und Wien; Promotion 2011.

Seit 2003 im Kulturaustausch mit der Ukraine aktiv; Ausstellungen, Moderationen, Lesungen und zweisprachige Publikationen (Deutsch/Ukrainisch) in Basel, Czernivci, Lviv und Kyjiv.

Schreibt neben poetischen Stücken aktuell für die Proz und die BZ.


Einzelpublikationen: 

Жодної ознаки осені. (Übersetzung ins Ukrainische: Kein Hinweis auf Herbst)
Василь ґабор, львів: ла “піраміда, 2023.

Kein Hinweis auf Herbst. Ukraine 2003–2023.
Gedichte und Prosa, Bebildert von Oleg Ljubkiwskij. Verlag ANT LTD. Czernowitz 2023.

Zweistimmige Gedichte.
Judith Schifferle und Selnich Vivas Hurtado. Verlag Pruth, Czernowitz 2012.

Überleben im Dazwischen.
Zu den poetischen Selbstbildern im Werk von Moses Rosenkranz (1904–2003)
(Dissertation 2011). Hrsg. von Heiko Haumann. Lebenswelten osteuropäischer Juden, Band 14. Böhlau 2013.