„Seit 10. Jahren feiert der Rettungssanitäter Horst Heckendorn am 26. Januar seinen zweiten Geburtstag. Um ein Haar wäre er nämlich an diesem Tag bei einem Notfalleinsatz erschossen worden. Aus diesem dramatischen Erlebnis resultierte eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), welche der 56. jährige Südbadener mittlerweile in mehreren Büchern verarbeitete. Heckendorn erzählt in seinen Geschichten auf amüsante Art und Weise vom bizarren Alltag im Rettungsdienst, wobei einem mitunter das Lachen im Halse stecken bleibt. Der geneigte Leser fragt sich des Öfteren: „Kann das wirklich so gewesen sein?“ Doch es gibt ja bekanntlich nichts, was es nicht gibt. Seine kurzweiligen Anekdoten sind gespickt mit rabenschwarzem Humor. Ausserdem nimmt er kein Blatt vor den
Mund und nennt die Dinge direkt beim Namen. Das kommt beim Publikum offenbar an, haben sich Heckendorns Erlebnisse aus 33. Jahren Notfallrettung doch inzwischen schon zig tausendfach verkauft. Auch seine zahlreichen Lesungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind in der Regel immer gut besucht.
Horst Heckendorn lebt seit 10. Jahren in Bennwil, einem kleinen Dorf im Oberbaselbiet / Schweiz.