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© Damaris Aschera Gehr

Christoph Schmassmann

Kurz VITA
Christoph Schmassmann hat Literatur und Philosophie an der Universität Basel und Theater und Kulturtheorie an der Universität in Bern studiert.

Er ist als Lehrperson für Deutsch und Philosophie tätig und verfasste zwischen 2013 und 2020 ausserdem regelmässig Beiträge für verschiedene Magazine (unter anderem als Mitglied der Redaktionsleitung) und das Radio (wobei er sieben Jahre für das Kultur- Magazin «Stadtrand» auf Radio X tätig war – interimistisch auch in der Sendungsleitung des Magazins).

Daneben verfolgt er als Solo-Artist unter dem Pseudonym «krugaful» und mit dem «krugaful Ensemble» (für welches er unter anderem als Produktionsleitung tätig ist) eigene Kunstprojekte. So hat er in Form von experimenteller Videokunst als Trash-Poet bisher sieben literarische Alben veröffentlicht.

Des Weiteren sind in literarischer Form vier Theaterstücke, ein Lyrikband und drei Hörspiele erschienen. Dazu gesellt sich als neueste Publikation aus dem Jahre 2022 der Essay-Band «Sprachwelten» zur Dekonstruktion und dem französischen Post-Strukturalismus.

Zurzeit arbeitet er an einer Prosa-Schrift in englischer Sprache («Marx’ Töchter – die Schrift des Vaters» / «Marx’ daughters – fathers writing»), einer weiteren wissenschaftlichen Publikation («Nachdenken über Grenzen») und seinem ersten Roman («Schrei – als ich verliebt war»).